Buchführung auslagern: Wann sich der Schritt lohnt
Buchhaltung bindet Zeit, die im Unternehmen oft an anderer Stelle fehlt. Wann sich die Auslagerung an die Kanzlei rechnet - und was dabei im Haus bleiben kann.
Die Finanzbuchhaltung ist ein zeitintensiver Arbeitsbereich - und sie ist zugleich das Fundament für ein funktionierendes Controlling. Beide Aussagen stimmen gleichzeitig, und genau daraus ergibt sich die Frage: Gehört die Buchhaltung ins eigene Haus oder in die Kanzlei?
Eine Frage der Hebelwirkung
Buchhaltung muss sein, aber sie bringt selten einen Wettbewerbsvorteil. Jede Stunde, die eine Mitarbeiterin mit dem Sortieren und Erfassen von Belegen verbringt, fehlt an einer Stelle, die näher am Geschäft liegt. Für viele kleine und mittlere Unternehmen ist die Auslagerung deshalb vor allem eine spürbare Entlastung.
Es ist keine Alles-oder-nichts-Entscheidung
Auslagern heißt nicht, die Kontrolle abzugeben. Mit DATEV Unternehmen online legen Sie fest, welche Tätigkeiten im Unternehmen bleiben und welche wir übernehmen. Umfang und Gewinnermittlungsart richten sich nach Ihrem Unternehmen und den gesetzlichen Vorschriften - nicht nach einer Schablone.
Neben der klassischen Buchhaltung bieten wir eine an Ihr Unternehmen angepasste Kostenrechnung und ein Reporting, das Ihnen laufend zeigt, wo Sie stehen.
Woran Sie den richtigen Zeitpunkt erkennen
Spätestens wenn die Buchhaltung regelmäßig liegen bleibt, Fristen eng werden oder Sie Ihre Zahlen immer nur rückblickend kennen, ist der Schritt überfällig. Ein kurzes Gespräch genügt, um zu klären, was sich in Ihrem Fall rechnet.
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